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imote-Modulsystem montiert an einer serienmäßigen Mittelformatsystemkamera mit modifiziertem Filmwechselmagazin, Steuereinheit und Adapter zur Übertragung der Belichtungsparameter auf das Objektiv

Bild: imote-Modulsystem.
Abwicklung dreidimensionaler Objekte. Das Motiv wurde während der Aufnahme bewegt.

Bild: Beispielfoto.

Professionelle Bildmanipulation in der Still-Life-Fotografie:

Bild: imote-Logo.

Modulsystem

Fotografische Wiedergaben unterliegen natürlichen physikalischen Grenzen. Der Kontrastumfang, den ein menschliches Auge erfassen kann, kann vom Film nicht bewältigt werden. Infolge dessen werden einzelne Bildpartien überstrahlt oder zu dunkel wiedergegeben. Zudem kann immer nur eine Bildebene scharf abgebildet werden. Motive, die außerhalb dieser Ebene liegen, erscheinen unscharf. Bei extremen Brennweiten entstehen mitunter unerwünschte perspektivische Verzerrungen. Alle diese Effekte können bislang allenfalls ansatzweise korrigiert werden.

Beim imote-Modulsystem wird ein Bild zeilenweise aufgenommen. Die Belichtungsparameter werden während des Aufnahmevorgangs kontinuierlich verändert und den erforderlichen Umständen angepasst. Mit Hilfe des Steuergerätes können u.a. genau definierte Schärfeverläufe, Abblendungen einzelner Bildbereiche und perspektivische Korrekturen vorab programmiert werden. Das imote-Modulsystem kann an eine handelsübliche Mittelformatsystemkamera angeschlossen werden.

Perspektivische Korrektur durch eine kontinuierliche Veränderung des Abbildungsmaßstabs während der Aufnahme. Der Aufnahmestandpunkt ist bei allen Bildern gleich, das Auto stand still.
Bild: Beispielfoto 1a Bild: Beispielfoto 1b Bild: Beispielfoto 1c

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© Alle Rechte bei xhia. Letzte Aktualisierung 20.05.2011